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DAS NÄHCAFÉ STITCH ’N’ BITCH

Mittwoch, 29. Juli 2009

(c) 2009 burdafashion

Eine Tasse Kaffee trinken, den neuesten Klatsch austauschen und nebenbei einen Reißverschluss einnähen – diese Möglichkeit bietet Linda Eilers Besuchern ihres Nähcafés Stitch’n’ Bitch.

Eigentlich wollte die gebürtige Niederländerin in ihrer Heimat ein Stoffgeschäft eröffnen. Da dort ein solcher Laden zu teuer gewesen wäre, verwirklichte sie ihren Traum in Berlin. Aus dem Stoffgeschäft wurde ein Nähcafé, das die gelernte Maßschneiderin im Sommer 2006 im Kreuzberger Wrangelkiez eröffnete.

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GRUNDAUSSTATTUNG ZUM NÄHEN

Donnerstag, 23. Juli 2009

Mein Arbeitsplatz

Zum Kauf einer eigenen Nähmaschine empfehle ich euch eine ausführliche Beratung in einem Fachgeschaft. Hier könnt ihr verschiedene Modelle ausprobieren und vergleichen, mit welcher Maschine ihr euch am wohlsten fühlt. Während für Anfängerinnen die wichtigsten Basics-Einstellungen genügen, setzten Näherfahrende gerne auf technische Extras, die ihnen das Arbeiten erleichtern.

Die Anschaffung einer Nähmaschine muss aber nicht notwendigerweise an erster Stelle stehen. Vielleicht kennt ihr jemanden in eurer Familie oder im Bekanntenkreis, der euch seine Maschine ausleihen kann. Falls nicht, gibt es in größeren Städten häufig so genannte „Nähcafes“. Hier besteht die Möglichkeit an qualitativ hochwertigen Maschinen zu arbeiten, wobei euch die Inhaber oftmals helfend zur Seite stehen.

Was ihr euch aber auf jeden Fall zulegen solltet, sind folgende Werkzeuge und Materialien.

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