
Eine Tasse Kaffee trinken, den neuesten Klatsch austauschen und nebenbei einen Reißverschluss einnähen – diese Möglichkeit bietet Linda Eilers Besuchern ihres Nähcafés Stitch’n’ Bitch.
Eigentlich wollte die gebürtige Niederländerin in ihrer Heimat ein Stoffgeschäft eröffnen. Da dort ein solcher Laden zu teuer gewesen wäre, verwirklichte sie ihren Traum in Berlin. Aus dem Stoffgeschäft wurde ein Nähcafé, das die gelernte Maßschneiderin im Sommer 2006 im Kreuzberger Wrangelkiez eröffnete.





